Kreatives Gestalten

 „Kreativität entdecken, erleben und fördern“ –  steht im Mittelpunkt

 

Die Schüler und Schülerinnen haben die Möglichkeit,

  • individuelle Fähigkeiten zu entdecken und zu nützen
  • sich mit den Ausdrucksformen ihrer Mitmenschen auseinanderzusetzen.

Es werden Voraussetzungen geschaffen zur Entwicklung

  • der ästhetischen und emotionalen Bildung,
  • technischer und handwerklicher Fähigkeiten,
  • eines gesunden Selbstbewusstseins und kritischer Selbsteinschätzung.
  • Kreatives Gestalten hilft, sich ein Bild von der Umwelt zu machen.

 

In den fünf Lernbereichen Bildnerische Erziehung, Kunstbetrachtung, Gestaltete Umwelt, Visuelle Medien und Darstellendes Spiel werden den Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten kreativen Schaffens und Wege zum Verständnis der bildenden  Kunst und anderer ästhetischer Bereiche eröffnet.

Das Gestalten umfasst alle praktischen Aktivitäten bildhafter Erfindung und Darstellung in Gestaltungsgebieten wie Zeichnen (mit Kohle- und Rötelstift) und  Malen (mit Aquarell- und Acrylfarben), Formen und Bauen, Schreiben, Drucken,  auch unter Einbeziehung elektronischer Medien. Die pädagogischen Bemühungen sind dabei sowohl auf die Auseinandersetzung mit dem Sichtbaren, als auch auf die Entfaltung der Phantasie gerichtet.

Sketches und Theaterstücke werden einstudiert, die dann bei Elternabenden und Veranstaltungen der Gemeinde aufgeführt werden.

Im praktischen Erproben dieser unterschiedlichen Mittel und Möglichkeiten der bildnerischen Gestaltung und im darstellenden Spiel lernen die Schülerinnen und Schüler ihre Wahrnehmungen, Vorstellungen und Empfindungen anschaulich auszudrücken.

Kunst heißt, dass man etwas kann, das nicht jeder kann. Ein Kunstwerk ist dann ein Ding, das zur Kunst gehört. Wer Kunstwerke macht, ist ein Künstler, wer sich mit Kunst auskennt, ein Kunstkenner.